Ohne sie, die langjährigen Aktiven der Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Oppenau, wären die Bewältigung der vielen Aufgaben, wie in der Hauptversammlung vorgestellt, nicht auch nur annähernd möglich. Vorstand Manfred Huber freute sich deshalb umso mehr über die Auszeichnung verdienter Mitstreiter mit der DRK-Ehrennadel und Urkunden. Verbunden mit dem ausführlichen zeigte er für jeden Jubilar in Stichworten dessen „Rotkreuz-Vita“ auf.
Fünf Jahre: Arthur Maier. Seine berufliche Erfahrung ist unter anderem bei den Blutspende-Terminen gefragt.
Zehn Jahre: Ines Schmieder war in der Jugendarbeit im DRK-Kreisverband aktiv. Sie leistete Einsätze nach dem Hochwasser im Ahrtal wie auf dem „Wacken-Open-Air- Festival“.
Zehn Jahre: Markus Huber bringt sein berufliches Wissen in der Materialwirtschaft ein.
15 Jahre: Christian Hebding verantwortet die Materialverwaltung und die persönliche Schutzausrüstung der Helferinnen und Helfer. Er ist ausgebildeter Rettungssanitäter, arbeitet nebenberuflich an Wochenenden auch im Regel-Rettungsdienst und fährt die meisten Einsätze bei den „Helfern vor Ort“. Vorstand Manfred Huber: „Seine Stunden für diese Aufgabe sind unermesslich, ein solches Engagement gibt es nur selten.“
20 Jahre: Martina Huber ist trotz ihres Wohnortes Nesselried bei vielen Termin mit dabei, unter anderem bei der Blutspende.
45 Jahre: Ulrike Bruder war neben den Diensten als Helferin auch als Vorstandsmitglied in mehreren Positionen und in der Bereitschaftsleitung im Einsatz. Sie unterstützte in der Organisation der Blutspende sowie von Festen und Ausflügen, hat ihre Küchenerfahrung in vielen Veranstaltungen eingebracht und sorgt für Ordnung und Sauberkeit im Feuerhaus. Was Vorsitzender Manfred Huber – und nicht nur ihn – zudem beeindruckt: „Ihre Familie ist eine DRK-Familie, Schwiegervater Heinrich war zeitlebens Rotkreuzler, ihr Mann Herbert ist in unserer Bereitschaft genau wie ihre Tochter Silvia.“ Eine heitere Anekdote: „Nach dem Sanitätsdienst beim früheren Wahlholz-Berglauf gab’s von Ulrike in ihrer Wohnung am Wahlholz immer eine Schwarzwälder Kirschtorte.“